Alle Jahre wieder kommt die Weihnachtszeit. Und mit ihr der Zeit der Weihnachtsdeko, der Tannenbäume, des Adventskranzes und speziell der Weihnachtsbäume. Wir haben einige Tipps für Sie, wenn es um das Kaufen des Weihnachtsbaum geht. Meist gibt es die Bäume im Gartencenter, Baumarkt oder dem örtlichen Weihnachtsmarkt. Wenn sie selbst ans Werk gehen wollen und im Wald einen Weihnachtsbaum schlagen wollen, informieren Sie sich am besten Online, beim Forstamt oder einem Jäger vor Ort.
Zunächst aber zu den beliebtesten Baumsorten: 
- Nordmanntanne
- Blaufichte
- Edeltanne
- Fichte
- Kiefer
- Colorado-Tanne
Die Nordmanntanne braucht bis zu 15 Jahre, um die typische Zimmergröße und somit Weihnachtsbaum-geeignet zu sein. Aufgrund dessen ist sie auch teuer, zeichnet sich allerdings durch hohe Festigkeit der Nadeln aus.
Die Blaufichte gibt ihrem Namen alle Ehre und hat einen Blauton auf den Nadeln. Der klassische Weihnachtsbaum liegt preislich über der Fichte und ist wegen der meist massiv gewachsenen Äste besonders für die schwere Weihnachtsdeko, Christbaumschmuck, Christbaumkugeln und Kerzen gedacht.
Die Edeltanne ist sogar noch länger haltbar als die Nordmanntanne und zeichnet sich durch ihren intensiven Geruch aus, der an Orangen erinnert.
Die Fichte ist der wohl traditionellste und klassische Christbaum. Fichten sind günstig, wenn auch nur eine geringe Haltbarkeit: Bereits nach einigen Tagen fangen sie an zu nadeln. Farblich passt die Fichte sehr zum Weihnachtsfest, denn ihre Nadeln sind dunkelgrün und haben einen vollen Farbton.
Die Kiefer zeichnet sich durch sehr schöne Nadeln und einen tollen Waldgeruch aus. Der Baum bleibt lange frisch, ist aber hierzulande nicht allzu beliebt, da er recht schwer zu schmücken ist.
Vielleicht ist letztendlich der künstliche Weihnachtsbaum aus Plastik doch Ihre erste Wahl? Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Aussuchen und Schmücken ihres Baumes.